In den Wintermonaten lässt die niedrige Luftfeuchtigkeit in beheizten Räumen die Haut austrocknen und macht Sie anfällig für Infektionen. Abhilfe können z.B. Raumbefeuchter oder regelmäßiges Trinken schaffen.

In den kalten Wintermonaten leiden die Schleimhäute im Mund, im Rachen und in den Atemwegen. Die niedrige Luftfeuchtigkeit in beheizten Wohn- und Arbeitsräumen lässt die Haut austrocknen und macht sie anfällig für Infektionen. Abhilfe können Raumbefeuchter und das Anfeuchten der Nasenschleimhaut mit Meerwassersprays oder Nasenduschen schaffen. Doch schon das regelmäßige Trinken macht die Schleimhäute widerstandsfähiger gegen Viren und Bakterien.
Besonders im Winter trinken viele Menschen zu wenig, da sie nicht schwitzen und kein Durstgefühl empfinden. Doch gerade dann ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig, um die Schleimhäute feucht zu halten. Täglich sollten es mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit sein, am besten über den Tag verteilt.
Gute Durstlöscher sind kalorienfreie und -arme Getränke, wie Leitungs- und Mineralwasser, ungesüßte Frucht- und Kräutertees sowie Saftschorlen mit einer Mischung von 1/3 Fruchtsaft und 2/3 Wasser. Wenn es draußen kalt ist, sind warme Tees eine Wohltat. Ein Aufguss mit Kamille oder Salbei hilft, wenn es schon im Halse kratzt. Sie lindern nicht nur den Hustenreiz, ihre Inhaltsstoffe wirken zusätzlich desinfizierend und krampflösend.
Nicht immer ist es einfach, auf das empfohlene Flüssigkeitspensum zu kommen. Aber mit unseren Trink-Tipps knacken auch Trinkmuffel problemlos die 1,5-Liter-Marke:
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