Kampf gegen die Erkältungswelle!

Frau niest in ein Taschentuch

Eine neue Erkältungswelle zieht durchs Land. Niedrige Luftfeuchtigkeit in beheizten Räumen trocknet zudem die Haut aus und macht Sie anfällig für Infektionen. Bei jedem Husten, Niesen oder Sprechen geben wir die Viren weiter. Aus diesen kleinen Übeltätern entstehen schließlich Erkältungen, Magen-Darm-Infekte und Grippeerkrankungen.
Sie können sich und Ihre Umgebung aber mit ganz einfachen Tipps vor der drohenden Erkältung schützen.

 

 

 

Inhalt

Zitrusfrüchte liefern Vitamine

Wer fünfmal am Tag zu Obst und Gemüse greift, stärkt seine Abwehrkräfte. Zitrusfrüchte wie Orangen, Zitronen und Grapefruits sind lecker, reich an Vitamin C und haben viel zu bieten. Der Bitterstoff Naringin, der Duftstoff Limonen und die Flavonoide, eine Gruppe von Pflanzenfarbstoffen, wirken entzündungshemmend und töten Krankheitskeime ab. Die meisten von ihnen befinden sich in der essbaren weißen Innenhaut unter der Schale.

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Durch Hygiene Ansteckung vermeiden

• Waschen Sie Ihre Hände mehrmals täglich und vermeiden Sie zudem das Berühren der Schleimhäute von Augen, Mund und Nase. Beim Waschen sollten Sie Seife verwenden und anschließend die Hände gut abtrocknen. Nutzen Sie dazu in öffentlichen Einrichtungen möglichst Papiertücher.

• Husten Sie nicht in Ihre Hand, sondern besser in Ihre Armbeuge. Zu Mitmenschen sollten Sie beim Husten größtmöglichen Abstand halten.

• Kurieren Sie Krankheiten zu Hause aus: Sie fördern Ihre Genesung und verhindern die Ansteckung Ihrer Mitmenschen.

• Lüften Sie regelmäßig: mindestens drei- bis viermal täglich für zehn Minuten. So trocknen die Mund- und Nasenschleimhäute nicht aus und es sind weniger Viren im Raum.

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Sorgen Sie für ausreichende Flüssigkeitszufuhr

Besonders in kalten Wintermonaten leiden die Schleimhäute im Mund, im Rachen und in den Atemwegen. Die niedrige Luftfeuchtigkeit in beheizten Wohn- und Arbeitsräumen lässt die Haut austrocknen und macht sie anfällig für Infektionen. Regelmäßiges Trinken macht die Schleimhäute widerstandsfähiger gegen Viren und Bakterien. Täglich sollten es mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit sein, am besten über den Tag verteilt.

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Tageslicht macht Laune

Licht ist eine wichtige Voraussetzung für Gesundheit und Leistungsfähigkeit, denn es steuert bedeutende Stoffwechselprozesse. Tageslicht drosselt die Produktion des Schlafhormons Melatonin, während das Glückshormon Serotonin verstärkt gebildet wird. Gehen Sie nach draußen! Bewegung an der frischen Luft ist das beste Training für das Immunsystem. Der Wechsel zwischen warmer Wohnung und kalter Luft mobilisiert Abwehrkräfte.

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