Mit der optimalen Behandlung können Diabetiker heute trotz ihrer schwerwiegenden Erkrankung ein weitgehend normales Leben führen.

Wichtig ist vor allem die richtige Einstellung - nicht nur des Blutzuckers. Wer sich mit seinem Diabetes auseinandersetzt und ihn akzeptiert, kann aktiv Einfluss nehmen und gewinnt an Lebensqualität! Und je genauer sich die behandelnden Mediziner über den Krankheitsverlauf austauschen, desto besser können sie helfen. Damit Sie optimal versorgt werden, hat die IKK gesund plus Disease-Management-Programme für Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes entwickelt.
Mit einer ausgewogenen Ernährung und mehr Bewegung können Risikopatienten nicht nur das Ausbrechen eines Diabetes Typ 2 verhindern, einmal daran Erkrankte bekommen ihre Stoffwechselstörung damit auch besser in den Griff. Von starren Ernährungsregeln und dem Zählen von Broteinheiten (BE) halten Experten heute nichts mehr.
Das sollten Sie jedoch beachten:
Übergewicht ist ein Risikofaktor für den Ausbruch einer Typ-2-Diabetes. Aber auch bei einer bestehenden Erkrankung ist eine der wichtigsten Therapieempfehlungen: Überflüssige Pfunde loswerden und sich ausgewogen und fettarm ernähren. Die Gewichtsreduktion unterstützen Sie am besten mit Bewegung.
Auch Vielbeschäftigte können ihren Alltag ohne ein strammes Training aktiver gestalten und damit abnehmen. Hier einige Tipps für Ihren Alltag:
Bevor Sie ein sportliches Training beginnen, sollten Sie aber unbedingt mit Ihrem Arzt darüber sprechen.
Für manch ältere und stark übergewichtige Diabetiker sind Ausdauersportarten wie Jogging oder Walking schwer zu betreiben, vor allem dann, wenn es an Muskelkraft und Beweglichkeit mangelt. Auf körperliche Aktivitäten müssen und sollten die Betroffenen dennoch nicht verzichten.
Ältere und übergewichtige Menschen mit Typ-2-Diabetes können auch von einfachen gymnastischen Übungen oder dem fernöstlichen Tai Chi (meditatives Schattenboxen) profitieren.
Mit diesen Symptomen kann sich der diabetische Fuß bemerkbar mache
Kalte Füße, eine dünne, bläulich-blasse und pergamentartige Haut und Wadenschmerzen bzw. -krämpfe beim Gehen, die beim Stehenbleiben abklingen, können ebenfalls Warnzeichen sein. Nehmen Sie jede Veränderung ernst und sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber! Mit einer regelmäßigen und aufmerksamen Fußpflege können Sie Verletzungen vermeiden und Schädigungen der Füße vorbeugen. So sollten Sie Ihre Füße pflegen:
Internetportal der Initiative diabetes-world
» www.diabetes-world.net
Sie haben eine medizinische Frage? Unser Team berät Sie täglich von 7-22 Uhr unter 0180 2 455726 (6 Cent/Anruf, Mobilfunk max. 42 Cent/Minute).
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