Gesund & produktiv: Arbeiten im Homeoffice

Unsere neuen Angebote in der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF)

Verstärkt durch die aktuelle Lage mit COVID-19 und den dazugehörigen Beschränkungen manifestieren sich Arbeitsplätze im Homeoffice. Aus einer Not kann eine Tugend werden. Deshalb setzt die betriebliche Gesundheitsförderung auch hier an.

Möglicher Bewegungsmangel kann zu ernsthaften Beschwerden oder sogar Erkrankungen führen. Aber auch viel oder ungesund Sitzen, eine einseitige Ernährung oder fehlende Entspannung gilt es zu vermeiden. Mit unseren neuen digitalen Angeboten der Gesundheitsförderung unter den Kriterien Ergonomie, Bewegungspausen, Entspannung, Ernährung und Training bieten wir Betroffenen die Möglichkeit, sich von unseren Experten etwas abzuschauen. Zu den verschiedenen Schwerpunkten haben wir ca. fünfminütige Videosequenzen erstellt. Die Bewegungspause im Homeoffice ist jedoch knapp 30 Minuten lang, um effektiv wirken zu können.

Mythos: Zu Hause wird weniger gearbeitet?

In einer Studie hat die Universität Basel herausgefunden, dass Homeoffice-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter in der Regel 2,5 bis 6 Stunden pro Woche länger arbeiten als die Kolleginnen und Kollegen im Büro. Und dabei hat das Arbeiten daheim weitere attraktive Vorteile: Man erspart sich etwaige Fahrkosten, die allgemeinen Pendelzeiten und kann den Beruf und die Familie besser vereinbaren. Hinzu kommt, dass im Homeoffice im Allgemeinen produktiver gearbeitet wird, insbesondere wenn klare Regeln vom Arbeitgeber bzw. Vorgesetzten, aber auch durch die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter selbst aufgestellt sind. Hierbei ist es notwendig, sich eine konkrete Struktur in der selbstverantwortlichen Arbeit anzueignen und immer wieder der Situation anzupassen – wie auch in der aktuellen gesundheitlichen Situation durch COVID-19 (Corona-Pandemie).
Bleiben Sie gesund und produktiv!