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IKK gesund plus mit geringstem Verwaltungskostenanteil im GKV-Vergleich

Selbstverwaltung ruft zum Impfen auf!

Magdeburg. Auch in der aktuellen Krise des Gesundheitssystems baut die IKK gesund plus weiterhin auf ein finanziell starkes Netz, welches durch eine solide Finanzpolitik der Krankenkasse in den vergangenen Jahren entstanden ist. Weitere Kostensteigerungen im Gesundheitssystem führen dazu, dass auch in 2021 die Ausgaben die Einnahmen übersteigen. Aufgrund der niedrigen Verwaltungskosten der Kasse kann der Beitragssatz dennoch stabil gehalten werden. Dies teilte der Verwaltungsrat auf seiner Sitzung am 3. Dezember mit.
"Mit einem Netto-Verwaltungskostenanteil von 2,9 % der Gesamtkosten – das entspricht 76 Euro je Versicherten für die ersten drei Quartale 2021 – liegen wir weit unter dem Durchschnitt in der Gesetzlichen Krankenversicherung", betonen Hans-Jürgen Müller und Uwe Runge, Verwaltungsratsvorsitzende der IKK gesund plus. „Dies ist nicht zuletzt der vorausschauenden Planung zuzuschreiben, durch welche wir in den vergangenen Jahren flexibel auf die jeweiligen Gegebenheiten reagieren konnten. So können unsere Versicherten im Jahr 2022 trotz der zusätzlichen Belastungen auf einen stabilen Beitrag bauen.“

Eine ebenso defensive und nachhaltige Finanzpolitik wünscht sich die Krankenkasse auch von den Regierungsparteien der Ampelkoalition. "Wir begrüßen die geplanten Erweiterungen im Gesundheitswesen und der Pflege. Allerdings sehen wir die Umsetzung mit Skepsis, wenn diese zulasten der Beitragszahler geht. Hier ist der Staat mit einem stabilen und soliden Finanzierungskonzept gefordert!", positionieren sich Müller und Runge zu den ersten Zielen der neuen Bundesregierung.

Um das Gesundheitssystem vor Überlastung zu schützen ist zudem jeder Einzelne gefragt: Impfungen gegen das Corona-Virus helfen, schwere Verläufe der Erkrankung sowie Ansteckungen zu verhindern. Nach aktuellem Erkenntnisstand bedarf es für einen lückenlosen und ausreichenden Impfschutz regelmäßig sogenannte Booster-Impfungen. "Wir möchten deshalb mit Nachdruck appellieren: Lassen Sie sich impfen! Unabhängig davon, ob Sie Ihre Booster-Impfung oder Erstimmunisierung erhalten, retten Sie damit Menschenleben." Eine Steigerung der Impfquote ist eine gemeinschaftliche Aufgabe, welche eine langfristige Entlastung der Krankenhäuser und eine Eindämmung der Pandemie bewirken würde.

03.12.2021

Pressemitteilung

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Gunnar Mollenhauer
Pressesprecher
Tel. 0391 2806-2002
Fax 0391 2806-2009
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