Coronavirus – Was Sie als Versicherter wissen müssen

Das öffentliche Leben ist weiterhin eingeschränkt, Prioritäten werden anders geordnet, der Alltag wurde neu organisiert. Die Corona-Krise stellt sicher auch Sie derzeit immer noch vor große Herausforderungen und wirft zahlreiche Fragen auf. Im Gesundheitssektor kommen aufgrund der außergewöhnlichen Lage zudem immer wieder Neuerungen hinzu, die die medizinische Versorgung sicherstellen und Patienten die Situation erleichtern sollen. Wir haben Ihnen die Antworten auf häufige Fragen zu den Änderungen zusammengefasst.

Covid-19-Impfstoffe schützen effektiv vor schweren Erkrankungen. Die in Deutschland verwendeten Impfstoffe verhindern Corona-Infektionen in erheblichem Maße und reduzieren die Ansteckungsgefahr für andere.
Studien belegen, dass der Impfschutz mit der Zeit nachlassen kann, insbesondere bei Hochbetagten oder bei Menschen, die ein geschwächtes Immunsystem haben. Bei älteren Menschen ist es zudem so, dass die Immunantwort nach einer Impfung insgesamt geringer ausfällt. Hier kann eine Auffrischimpfung den Impfschutz wieder deutlich erhöhen. Der Körper bildet mehr Antikörper und kann sich so noch besser vor dem Virus schützen. Die Auffrischimpfung wirkt wie ein Booster für das Immunsystem – deshalb wird sie auch als Booster-Impfung bezeichnet.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff für alle Personen ab 12 Jahren. Diese kann grundsätzlich ab dem vollendeten 3. Monat nach Abschluss der Grundimmunisierung verabreicht werden. Bei eingeschränkten Impfkapazitäten soll die folgende Personengruppe prioritär eine Auffrischimpfung erhalten:

  • Personen mit Vorerkrankungen oder anderen Risikokonstellationen

Zudem wird mit Beschluss vom 15.02.2022 nun für die folgenden Personengruppen eine 2. Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoffvon der STIKO empfohlen.

  • Personen mit Immundefizienz, 
  • Personen ab 70 Jahren,
  • Bewohnerinnen, Bewohner und Betreute in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen.
  • Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe sowie 
  • Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. 

Diese 2. Booster-Impfung sollte frühestens drei Monate nach der ersten Auffrischung erfolgen. Personal, das in medizinischen oder pflegerischen Einrichtungen tätig ist, sollte eine 2. Booster-Impfung frühestens sechs Monate nach der 1. Auffrischung erhalten, in begründeten Einzelfällen kann jedoch auch hier die erneute Impfung nach drei Monaten erwogen werden. 
Für Personen der oben genannten Gruppen, die bereits eine Covid-19-Grundimmunisierung sowie eine 1. Auffrischimpfung erhalten und im Anschluss eine Infektion mit dem Coronavirus durchgemacht haben, wird vorerst keine weitere Impfung empfohlen. 

Menschen, die bisher keine Corona-Schutzimpfung erhalten haben, sollen weiterhin vordringlich geimpft werden.

Eine Übersicht über die STIKO-Empfehlungen zur Corona-Impfung finden Sie beim Robert Koch-Institut (RKI).
 

Wer wird auf das Coronavirus getestet?

In Deutschland wird umfassend auf Infektionen mit SARS-CoV-2 getestet, auch im internationalen Vergleich. So gibt es in Deutschland keine Engpässe bei der Durchführung von PCR-Testungen auf das Coronavirus SARS-CoV-2. Derzeit wird nach der nationalen Teststrategie vorgegangen, die Sie unter www.zusammengegencorona.de stets aktuell finden.

  • Kostenlose Corona-Schnelltests
    Mit der aktuellen Anpassung der Testverordnung werden allen Bürgerinnen und Bürgern wieder kostenlose Schnelltests zur Verfügung gestellt. Unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus erhalten diese mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest (PoC-Test).

Laut der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung müssen Arbeitgeber allen Beschäftigten, die nicht ausschließlich im Homeoffice tätig sind, mindestens zweimal wöchentlich einen Coronatest anbieten. Eine Verpflichtung der Arbeitnehmer zum Durchführen der Tests besteht jedoch nicht.
 

Für gesetzlich Versicherte besteht in 2021 und 2022 pro Kind ein Anspruch auf 30 Tage statt 10 Tage, bei mehreren Kindern insgesamt maximal 65 Tage. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch auf 60 Tage pro Kind, bei mehreren Kindern auf maximal 130 Tage. Voraussetzung ist nach wie vor, dass das Kind gesetzlich versichert ist und keine andere Person im Haushalt lebt, die die Betreuung des Kindes übernehmen kann.

Mit dem Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze anlässlich der Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 22.11.2021 wurde festgelegt, dass der erhöhte Anspruch auf Kinderkrankentage (30 statt 10, Alleinerziehende 60 statt 20) auch 2022 bestehen bleibt. Dieses jedoch nur, wenn das Kind tatsächlich erkrankt ist. Der Anspruch auf Kinderkrankengeld aufgrund von pandemiebedingter Betreuung gilt nur bis 23.09.2022.

Wie lange besteht der Anspruch?

In den Kalenderjahren 2021 und 2022 gilt der Anspruch für jedes Kind längstens für 30 Arbeitstage, bei mehreren Kindern jedoch nicht länger als insgesamt 65 Arbeitstage. Alleinerziehende haben in den Kalenderjahren 2021 und 2022 für jedes Kind längstens für 60 Arbeitstage Anspruch, jedoch bei mehreren Kindern nicht für mehr als 130 Arbeitstage (Alleinerziehend ist grundsätzlich, wer das alleinige Sorgerecht hat.)
Die Höchstbezugsdauer ist unabhängig vom Grund der Inanspruchnahme zu beachten.
 

Zur Entlastung der berufstätigen Eltern besteht der Anspruch auf Kinderkrankengeld bis 23.09.2022 auch, wenn die Betreuung des Kindes erforderlich ist, weil pandemiebedingt

  • die Schule, die Einrichtung zur Betreuung von Kindern (zum Beispiel Kita) oder die Einrichtung für Menschen mit Behinderungen geschlossen ist,
  • die zuständige Behörde Schul- oder Betriebsferien angeordnet oder verlängert haben,
  • pandemiebedingt ein Betretungsverbot ausgesprochen wurde,
  • die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt ist,
  • der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wird oder
  • das Kind auf Grund einer behördlichen Empfehlung die Einrichtung nicht besucht.

Da Sie in diesen Fällen keine ärztliche Bescheinigung über die Erkrankung Ihres Kindes haben, können Sie uns den pandemiebedingten Betreuungsbedarf durch Ihnen vorliegende Bescheinigungen nachweisen. Sollte die Einrichtung eine Bescheinigung zur Bestätigung von Ihnen wünschen, stellen wir Ihnen ein Muster zur Verfügung. Ist Ihnen ein entsprechender Nachweis nicht möglich, geben Sie uns die Gründe dafür auf dem Antrag in kurzer Form an.

Antrag auf Kinderkrankengeld bei pandemiebedingter Betreuung
Informationen zum pandemiebedingten Kinderkrankengeld
Nachweis über Nicht-Inanspruchnahme von Kita/Kindertagespflege/Schule

Übrigens: Der Anspruch auf Kinderkrankengeld besteht unabhängig davon, ob die Arbeitsleistung nicht auch im Homeoffice erbracht werden kann oder eine Notbetreuung in der Einrichtung in Anspruch genommen werden könnte.

Muss ich derzeit Termine zur Kinderuntersuchung wahrnehmen?

Die Regelung, dass die Abrechnung von Kinderuntersuchungen über die gesetzliche Krankenversicherung nur innerhalb einer gewissen Toleranzgrenze erfolgen kann, ist bis 30.06.2022 außer Kraft gesetzt. Ausnahmen bilden die U1, U2, U3, U4 und U5, die aufgrund ihrer zeitlich engen Abfolge weiter wie bisher wahrgenommen werden müssen. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt, ob diese zu einer speziellen Terminsprechstunde erfolgen können.

 

Muss ich als Bezieher von Pflegegeld den notwendigen Beratungsbesuch derzeit durchführen lassen?

Um das Infektionsrisiko für Pflegebedürftige und Beratungspersonen zu minimieren und die Beratungspersonen zu entlasten, wurden die Beratungsbesuche bis zum 30.09.2020 ausgesetzt. Seit dem 01.10.2020 können Beratungsbesuche grundlegend wieder durchgeführt werden. Auf Wunsch des Pflegebedürftigen kann der Beratungsbesuch zunächst bis zum 31.03.2022 auch telefonisch, digital oder per Videokonferenz durchgeführt werden.

Unabhängig von Sonderregelungen, die auf die Corona-Pandemie zurückzuführen sind, konnten Patienten schon seit einigen Jahren von ärztlichen Angeboten der Videosprechstunde profitieren. Um eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zur Vorlage beim Arbeitgeber und der Krankenkasse zu erhalten, war jedoch weiterhin die persönliche Vorstellung beim behandelnden Arzt notwendig. Aufgrund der Lockerung des Verbots für ausschließliche Fernbehandlung, dürfen auch im Rahmen einer medizinischen Sprechstunde per Video Krankschreibungen (AU-Bescheinigungen) ausgestellt werden.

Eine erstmalige Feststellung der Arbeitsunfähigkeit (Erstbescheinigung) im Rahmen einer Videosprechstunde ist nun auch für Versicherte möglich, die dem Arzt aus früherer Behandlung unmittelbar persönlich nicht bekannt sind. Der Zeitraum der AU-Attestierung ist für diesen Personenkreis auf drei Kalendertage begrenzt. Sind Versicherte der Vertragsärztin oder dem Vertragsarzt oder einer anderen Vertragsärztin oder einem anderen Vertragsarzt derselben Berufsausübungsgemeinschaft aufgrund früherer Behandlung hingegen unmittelbar persönlich bekannt, kann eine erstmalige Feststellung der Arbeitsunfähigkeit im Wege einer Videosprechstunde für einen Zeitraum von bis zu sieben Kalendertagen erfolgen.

Bitte beachten Sie: Das Ausstellen einer AU auf Basis eines Online-Fragebogens, einer Chat-Befragung oder eines Telefonats ist nicht zulässig.

Sofern Sie unter einer Erkrankung der oberen Atemwege leiden, die jedoch nicht schwerwiegend ist oder einen sonstigen Verdacht auf die Infektion mit COVID-19 nahelegt, darf Ihr Arzt Ihnen auch anhand eines Telefongesprächs für maximal 7 Tage eine AU-Bescheinigung ausstellen. Sie müssen in diesem Fall nicht die Arztpraxis aufsuchen. Das Fortdauern der Arbeitsunfähigkeit kann im Wege der telefonischen Anamnese einmalig für einen weiteren Zeitraum von bis zu 7 Kalendertagen festgestellt werden. Dies gilt zunächst befristet bis zum 31.05.2022.

Analog zur Krankschreibung über das Telefon, kann Ihnen auf diesem Wege von Ihrem behandelnden Kinderarzt ebenso eine Bescheinigung für den Bezug von Kinderkrankengeld ausgestellt werden. Auch diese Regelung gilt vorläufig bis zum 31.05.2022.

Verordnungen erfolgen derzeit auf dem üblichen Weg nach persönlicher ärztlicher Untersuchung. 

Für häusliche Krankenpflege, Heilmittel und für zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel sowie für Zubehör und Ersatzbeschaffung von Hilfsmitteln können Folgeverordnungen nach telefonischer Anamnese ausgestellt werden, wenn zuvor wegen derselben Erkrankung eine persönliche Untersuchung durch den Arzt erfolgt ist. Dies gilt bis 31.03.2022.

Auch das Erstellen von Überweisungsscheinen erfolgt derzeit wieder auf dem üblichen Weg nach persönlicher ärztlicher Untersuchung. Bei steigenden Corona-Fallzahlen können regional Sonderregelungen geschaffen werden.

Präventive Hilfsmittel wie Desinfektionsmittel, Mundschutz oder Einmalhandschuhe können nicht von den Krankenkassen übernommen werden. Krankenkassen dürfen Hilfsmittel nur übernehmen, wenn sie zur Sicherung des Erfolges einer Krankenbehandlung, der Vorbeugung einer drohenden Behinderung oder zum Ausgleich einer Behinderung dienen. Dies trifft zum Schutz vor dem Coronavirus nicht zu.

Eine Ausnahme betraf alle von der Coronavirus-Schutzmasken-Verordnung umfassten Personengruppen.

Ein weiterer Sonderfall ist die Kostenübernahme von partikelfiltrierende Halbmasken (FFP2-Masken) für Pflegebedürftige sowie Pflegepersonal durch die Pflegekasse. Diese wurden im Februar 2022 als zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel im Pflegehilfsmittelverzeichnis aufgenommen. Partikelfiltrierende Halbmasken dienen dem Eigenschutz des Pflegebedürftigen und der Pflegeperson und dem Fremdschutz bei gesundheitlichen Gefährdungen durch Tröpfchen und Aerosole. Es gilt der maximal zur Verfügung stehende Betrag von 40 Euro.

Die Dauer von Heilmittelverordnungen beträgt seit 01.01.2021 auch weiterhin 28 Tage. Die Regelungen zu Folgeverordnungen finden Sie oben.
Krankenhausärzte können, befristet bis 31.05.2022, Heil- und Hilfsmittel für die Dauer von bis zu 14 Tagen nach Entlassung aus dem Krankenhaus verordnen. Dies gilt insbesondere dann, wenn das zusätzliche Aufsuchen einer Arztpraxis vermieden werden soll.

Kuren und Rehabilitationsmaßnahmen sind grundsätzlich wieder möglich. Zu ggf. bestehenden Besonderheiten/Hygienekonzepten vor Ort sollten Sie im Vorfeld mit der Rehaeinrichtung Kontakt aufnehmen. 

Der Bewilligungszeitraum für Rehabilitationssport bzw. Funktionstraining wird automatisch um sechs Monate verlängert. Das gilt für Anträge auf Rehabilitationssport und Funktionstraining, die vor dem 16.03.2020 bewilligt wurden und am 16.03.2020 noch gültig waren sowie für Anträge die im Zeitraum 16.03.2020 bis 30.09.2021 bewilligt wurden bzw. noch werden. Für nach dem 30.09.2021 bewilligte Verordnungen gilt die von der Krankenkasse bewilligte Anspruchsdauer.

Sofern Sie eine bewilligte Vorsorge-/Rehabilitationsmaßnahme verschieben möchten, setzen Sie sich bitte mit der IKK gesund plus zur Prüfung Ihres Anliegens in Verbindung. Ihrem Wunsch wird nach Möglichkeit entsprochen. Bei einer Verschiebung gilt es zu beachten, dass gesundheitliche Nachteile entstehen können, z.B. weil Rehabilitationspotenziale nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschöpft werden können. Auch erfordern bestimmte Rehabilitationsmaßnahmen, wie beispielsweise Anschlussrehabilitationen, aus medizinischen Gründen einen zeitnahen Antritt der Maßnahme nach Abschluss der Akutbehandlung.

Während der Corona-Pandemie besteht befristet bis 23.09.2022 die Möglichkeit, den Rehabilitationssport bzw. das Funktionstraining in Form eines Tele-/Online-Angebotes durchzuführen. Anbieter dafür finden Sie beispielsweise unter www.rehasport-deutschland.de. Zudem ist mit dem Einverständnis der Teilnehmenden seit dem 01.01.2022 regulär eine Durchführung im Freien möglich.

Sowohl das Vorgespräch als auch Beratungsgespräche in Schwangerschaft, Wochenbett und während der Stillzeit können per Telefon, Email oder sonstigem Kommunikationsmedium in Anspruch genommen werden. Dafür wurden von Seiten der gesetzlichen Krankenversicherung spezielle Regelungen mit den Hebammen getroffen, welche für die aktuelle Krisensituation gelten.

Die Teilnahme an einem Kurs zur Geburtsvorbereitung oder Rückbildung ist per Videotelefonie möglich. Für den Fall, dass Ihre betreuende Hebamme dies nicht anbietet, können Sie in der Hebammenliste des GKV-Spitzenverbandes nach dem Leistungsangebot "Kurse" suchen und die Hebammen per eMail anfragen, ob die Kurse in der Corona-Zeit auch per Videotelefonie angeboten werden. Eine Hebammensuche ist für dieses Angebot bundesweit möglich, regionale Begrenzungen bei Videokursangeboten sind nicht vorhanden.

Befristet bis zum 31.03.2022 können Sie psychotherapeutische Sprechstunden und probatorische Sitzungen der Psychotherapie als Videokonferenz in Anspruch nehmen. Zudem können psychotherapeutische Einzelbehandlungen (z.B. Kurzzeittherapie) regulär als Videokonferenz durchgeführt werden. Es müssen jedoch entsprechende technische Voraussetzungen erfüllt werden. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem behandelnden Therapeuten, ob er diese Leistung anbietet.

Ebenfalls bis zum 31.03.2022 befristet können Sie statt einer Gruppentherapie eine Einzeltherapie nutzen. Hierfür genügt eine formlose Mitteilung Ihres Therapeuten an die IKK gesund plus, eine Genehmigung ist nicht erforderlich. Bitte stimmen Sie sich dazu mit Ihrem behandelnden Therapeuten ab. 

Aktuelle Infos zum Coronavirus

Wir haben Ihnen Daten & Fakten, nützliche Links zu Informationen der BZgA sowie wertvolle Tipps zur Vermeidung einer Ansteckung zusammengestellt. 

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