Grippeschutzimpfung

Besonders im Herbst, Winter und zu Beginn des Frühjahres leiden viele Menschen an einer Erkältung. Bei dieser bleibt es meist bei Schnupfen, Husten oder Heiserkeit. Eine richtige Grippe, auch Influenza genannt, zeigt anfangs zwar dieselben Symptome, doch dann folgen Fieber, Glieder- und Muskelschmerzen sowie manchmal Schüttelfrost. Beugen Sie deshalb mit einer Schutzimpfung vor, um eine solche Erkrankung zu vermeiden.

Die meisten Grippefälle treten zwischen Dezember und April auf. Das Impfen ist allerdings im Oktober oder November ratsam. Da sich das Virus jede Saison verändert, muss der Impfschutz jährlich erneuert werden. Geimpft werden darf nur von einem Arzt und bei vollständiger Gesundheit. Der Impfschutz ist nach sieben bis vierzehn Tagen voll ausgeprägt und bleibt sechs bis zwölf Monate wirksam.

Die Impfung wird vor allem für Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranke, Berufsgruppen, die täglich mit vielen Menschen in Kontakt kommen und für krankheitsanfällige Kinder empfohlen. Nach Expertenmeinung sollten Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die infolge eines Grundleidens gesundheitlich besonders gefährdet sind, ebenfalls nicht auf eine Schutzimpfung verzichten.