Coronavirus – Was Sie als Versicherter wissen müssen

Das öffentliche Leben ist weiterhin eingeschränkt, Prioritäten werden anders geordnet, der Alltag wurde neu organisiert. Die Corona-Krise stellt sicher auch Sie derzeit immer noch vor große Herausforderungen und wirft zahlreiche Fragen auf. Im Gesundheitssektor kommen aufgrund der außergewöhnlichen Lage zudem immer wieder Neuerungen hinzu, die die medizinische Versorgung sicherstellen und Patienten die Situation erleichtern sollen. Wir haben Ihnen die Antworten auf häufige Fragen zu den Änderungen zusammengefasst.

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat per Rechtsverordnung bestimmt, dass Versicherte Anspruch auf FFP2-Schutzmasken haben. Danach haben Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, sowie Menschen mit bestimmten Erkrankungen bzw. Risikofaktoren ab 15.12.2020 Anspruch auf partikelfiltrierende Halbmasken. Der Anspruch umfasst für die Zeit bis 15.04.2021 insgesamt 15 Schutzmasken.

Zu den bestimmten Erkrankungen und Risikofaktoren zählen:

  • chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder Asthma bronchiale
  • chronische Herzinsuffizienz
  • chronische Niereninsuffizienz (Stadium > 4)
  • Demenz oder Schlaganfall
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • aktive, fortschreitende oder metastasierte Krebserkrankungen oder stattfindende Chemo- oder Radiotherapie, welche die Immunabwehr beeinträchtigen kann
  • stattgefundene Organ- oder Stammzellentransplantation
  • Trisomie 21
  • Risikoschwangerschaft

Im Laufe des Januars 2021 erhalten von uns alle Versicherten, die zum anspruchsberechtigten Personenkreis gehören, ein Anschreiben mit zwei Anspruchsbescheinigungen. Dazu müssen sie nichts unternehmen. Die Coupons werden in drei Wellen versendet:

  • Zuerst erhalten Versicherte ab 75 Jahren,
  • danach Versicherte ab 70 Jahren sowie Menschen mit bestimmten Erkrankungen und Risikofaktoren,
  • in der dritten Aussendung alle Versicherten ab 60 Jahren.

Der erste Coupon kann in der Zeit zwischen dem 1. Januar und 28. Februar in der Apotheke eingelöst werden, der zweite im Zeitraum 16. Februar bis 15. April.

Alle Berechtigungsscheine für Versicherte ab 60 Jahren sowie Menschen mit den oben aufgeführten Erkrankungen bzw. Risikofaktoren sind eingetroffen und wurden verschickt.

Die Abgabe der Schutzmasken ist eine Initiative der Bundesregierung. Die FFP2-Masken sind keine Leistung der Krankenkassen. Die IKK gesund plus unterstützt die Bundesregierung mit der Ermittlung der anspruchsberechtigten Versicherten sowie dem Druck und Versand des Informationsschreibens mit den Coupons.

Laut geänderter Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums haben darüber hinaus nun Leistungsbezieherinnen und Leistungsbezieher der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) sowie Versicherte, die mit einer solchen Person in einer Bedarfsgemeinschaft – wie z.B. Kinder – leben, Anspruch auf 10 Schutzmasken, sofern sie nicht bereits über die bisherige Schutzmaskenverordnung Berechtigungsscheine für den Erhalt von Schutzmasken erhalten haben. Die entsprechenden Anspruchsschreiben wurden versendet und können vom berechtigten Personenkreis bis zum 06. März in der Apotheke eingelöst werden.

Für diesen Anspruch gibt es keine Coupons, sondern ausschließlich das Anspruchsschreiben. Dieses legen Anspruchsberechtigte zusammen mit ihrem Personalausweis oder einem anderen Lichtbildausweis in der Apotheke vor. Zu den Anspruchsberechtigten gehören auch Kinder, die ebenso ein Anschreiben erhalten. Da Kinder in der Regel keinen Lichtbildausweis haben, kann bei Kindern die Vorlage eines Lichtbildausweises nicht gefordert werden. Vielmehr soll für diesen Fall der Ausweis des Erziehungsberechtigten ausreichen.

Die Abgabe der Schutzmasken ist eine Initiative der Bundesregierung. Die FFP2-Masken sind keine Leistung der Krankenkassen. Die IKK gesund plus unterstützt die Bundesregierung mit der Ermittlung der anspruchsberechtigten Versicherten sowie dem Druck und Versand des Anschreibens zur Abholung der 10 Masken.

Kaum ein Thema wird so erwartungsvoll verfolgt, wie die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Coronavirus. Mit Schutzimpfungen gegen Covid-19 schwingt die Hoffnung auf eine Eindämmung der Pandemie und eine baldige Rückkehr zum Normalzustand mit. Im Vergleich wurde die Arbeit an einem Schutz gegen das Virus besonders schnell und mit großem Personaleinsatz vorangetrieben. Dies liegt an dem hohen Infektionsrisiko für die gesamte Bevölkerung sowie der Dringlichkeit, dieses schnellstmöglich zu minimieren und die Folgen für die Gesellschaft, das Gesundheitswesen und die Wirtschaft einzudämmen. Dabei steht die Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffes nichtsdestotrotz an erster Stelle. Diese wurde und wird innerhalb klinischer Studien auf die Probe gestellt.

Seit dem 27. Dezember 2020 werden die ersten Personen in Deutschland geimpft. Neben den bereits zugelassenen Covid-19-Impfstoffen befinden sich weitere Impfstoffkandidaten in Entwicklung bzw. in Testverfahren. Aktuell stehen jedoch noch nicht genügend Impfstoffdosen für die gesamte deutsche Bevölkerung zur Verfügung Dies macht es notwendig, zunächst zu priorisieren, wer als erstes geimpft wird. Dazu hat das Bundesministerium für Gesundheit per Rechtsverordnung priorisierte Personenkreise bestimmt.
Der Bund stellt den Ländern die Impfstoffe anteilig nach Bevölkerungszahl zur Verfügung stellt. Geimpft wird entsprechend der Priorisierung derzeit über mobile Impfteams. Erste Impfungen erfolgen auch in den von den
Bundesländern errichteten Impfzentren.

Weitere Informationen zur nationalen Impfstrategie in Deutschland sowie eine ausführliche Liste mit wichtigen Fragen und Antworten erhalten Sie beim Bundesministerium für Gesundheit 

In Deutschland wird umfassend auf Infektionen mit SARS-CoV-2 getestet, auch im internationalen Vergleich. So gibt es in Deutschland keine Engpässe bei der Durchführung von PCR-Testungen auf das Coronavirus SARS-CoV-2. Derzeit wird nach der nationalen Teststrategie vorgegangen, die Sie unter www.zusammengegencorona.de  stets aktuell finden.
Getestet werden grundsätzlich alle Betroffenen, die zu der Personengruppe der begründeten Verdachtsfälle gehören. Einen Test ohne Symptome kann in bestimmten Fällen im Rahmen der Bekämpfung von Ausbrüchen und zur Verhütung der Verbreitung des Coronavirus durchgeführt werden. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn zum Beispiel in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen oder Kindertageseinrichtungen ein Fall aufgetreten ist. In Einrichtungen zur Pflege kann auch unabhängig von aufgetretenen Fällen ein stichprobenartiger Test angeordnet werden.

Ob bei Ihnen ein Coronatest durchgeführt werden kann, können Sie bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt oder unter der Telefonnummer 116 117 erfragen.  

Rückwirkend zum 05.01.2021 wurde mit dem GWB-Digitalisierungsgesetz für dieses Jahr die Zahl der Tage, an denen gesetzlich Versicherte Anspruch auf Kinderkrankengeld haben, verdoppelt. Somit besteht für gesetzlich Versicherte im Jahr 2021 pro Kind ein Anspruch auf 20 Tage statt 10 Tage, bei mehreren Kindern insgesamt maximal 45 Tage. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch auf 40 Tage pro Kind, bei mehreren Kindern auf maximal 90 Tage. Voraussetzung ist nach wie vor, dass das Kind gesetzlich versichert ist und keine andere Person im Haushalt lebt, die die Betreuung des Kindes übernehmen kann.

Zur Entlastung der berufstätigen Eltern besteht der Anspruch auf Kinderkrankengeld in diesem Jahr auch, wenn die Betreuung des Kindes erforderlich ist, weil pandemiebedingt

  • die Schule, die Einrichtung zur Betreuung von Kindern (zum Beispiel Kita) oder die Einrichtung für Menschen mit Behinderungen geschlossen ist,
  • die zuständige Behörde Schul- oder Betriebsferien angeordnet oder verlängert haben,
  • pandemiebedingt ein Betretungsverbot ausgesprochen wurde,
  • die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt ist,
  • der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wird oder
  • das Kind auf Grund einer behördlichen Empfehlung die Einrichtung nicht besucht.

Da Sie in diesen Fällen keine ärztliche Bescheinigung über die Erkrankung Ihres Kindes haben, können Sie uns den pandemiebedingten Betreuungsbedarf durch Ihnen vorliegende Bescheinigungen nachweisen. Sollte die Einrichtung eine Bescheinigung zur Bestätigung von Ihnen wünschen, stellen wir Ihnen ein Muster zur Verfügung. Ist Ihnen ein entsprechender Nachweis nicht möglich, geben Sie uns die Gründe dafür auf dem Antrag in kurzer Form an.

Antrag auf Kinderkrankengeld bei pandemiebedingter Betreuung
Informationen zum pandemiebedingten Kinderkrankengeld
Nachweis über Nicht-Inanspruchnahme von Kita/Kindertagespflege/Schule

Übrigens: Der Anspruch auf Kinderkrankengeld besteht unabhängig davon, ob die Arbeitsleistung nicht auch im Homeoffice erbracht werden kann oder eine Notbetreuung in der Einrichtung in Anspruch genommen werden könnte.

Die Regelung, dass die Abrechnung von Kinderuntersuchungen über die gesetzliche Krankenversicherung nur innerhalb einer gewissen Toleranzgrenze erfolgen kann, ist für die Dauer der Pandemie außer Kraft gesetzt. Ausnahmen bilden die U1, U2, U3, U4 und U5, die aufgrund ihrer zeitlich engen Abfolge weiter wie bisher wahrgenommen werden müssen. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt, ob diese zu einer speziellen Terminsprechstunde erfolgen können.

Um das Infektionsrisiko für Pflegebedürftige und Beratungspersonen zu minimieren und die Beratungspersonen zu entlasten, wurden die Beratungsbesuche bis zum 30.09.2020 ausgesetzt. Seit dem 01.10.2020 können Beratungsbesuche grundlegend wieder durchgeführt werden. Auf Wunsch des Pflegebedürftigen kann der Beratungsbesuch zunächst bis zum 31.03.2021 auch telefonisch, digital oder per Videokonferenz durchgeführt werden.

Pflegebedürftige der Pflegegrade 4 und 5 haben den Beratungsbesuch bis zum 31.03.2021 abzurufen und nachzuweisen. Für Pflegebedürftige der Pflegegrade 2 und 3 ist der Beratungsbesuch bis zum 30.06.2021 abzurufen und nachzuweisen.

Unabhängig von Sonderregelungen, die auf die Corona-Pandemie zurückzuführen sind, konnten Patienten schon seit einigen Jahren von ärztlichen Angeboten der Videosprechstunde profitieren. Um eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zur Vorlage beim Arbeitgeber und der Krankenkasse zu erhalten, war jedoch weiterhin die persönliche Vorstellung beim behandelnden Arzt notwendig.
Aufgrund der Lockerung des Verbots für ausschließliche Fernbehandlung, dürfen seit dem 07.10.2020 nun auch im Rahmen einer medizinischen Sprechstunde per Video Krankschreibungen (AU-Bescheinigungen) ausgestellt werden. Erstbescheinigungen können dabei längstens sieben Kalendertage gültig sein, für eine Folgebescheinigung ist dann der persönliche Kontakt zum Arzt notwendig. Andersherum dürfen Folgebescheinigungen problemlos per Videotelefonie ausgestellt werden, wenn die Erstfeststellung der Arbeitsunfähigkeit auf einer unmittelbar persönlichen ärztlichen Untersuchung beruht. 
Dies ist jedoch nur möglich, wenn der Arzt nach eigenem Ermessen zu der Einschätzung kommt, dass eine Begutachtung via Video ausreichend ist. Ein Anspruch auf die Feststellung der Arbeitsunfähigkeit über die Fernbehandlung gibt es nicht.

Bitte beachten Sie: Bedingung für dieses Vorgehen ist, dass Sie als Patient/in schon vorher in der jeweiligen Vertragspraxis in Behandlung waren. Das Ausstellen einer AU auf Basis eines Online-Fragebogens, einer Chat-Befragung oder eines Telefonats ist nicht zulässig.

Sofern Sie unter einer Erkrankung der oberen Atemwege leiden, die jedoch nicht schwerwiegend ist oder einen sonstigen Verdacht auf die Infektion mit COVID-19 nahelegt, darf Ihr Arzt Ihnen auch anhand eines Telefongesprächs für maximal 7 Tage eine AU-Bescheinigung ausstellen. Sie müssen in diesem Fall nicht die Arztpraxis aufsuchen. Das Fortdauern der Arbeitsunfähigkeit kann im Wege der telefonischen Anamnese einmalig für einen weiteren Zeitraum von bis zu 7 Kalendertagen festgestellt werden. Dies gilt zunächst befristet bis zum 31.03.2021.

Analog zur Krankschreibung über das Telefon, kann Ihnen auf diesem Wege von Ihrem behandelnden Kinderarzt ebenso eine Bescheinigung für den Bezug von Kinderkrankengeld ausgestellt werden. Auch diese Regelung gilt vorläufig bis zum 31.03.2021.

Verordnungen erfolgen derzeit auf dem üblichen Weg nach persönlicher ärztlicher Untersuchung. 

Für häusliche Krankenpflege, Heilmittel und für zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel sowie für Zubehör und Ersatzbeschaffung von Hilfsmitteln können Folgeverordnungen nach telefonischer Anamnese ausgestellt werden, wenn zuvor wegen derselben Erkrankung eine persönliche Untersuchung durch den Arzt erfolgt ist.

Auch das Erstellen von Überweisungsscheinen erfolgt derzeit wieder auf dem üblichen Weg nach persönlicher ärztlicher Untersuchung. Bei steigenden Corona-Fallzahlen können regional Sonderregelungen geschaffen werden.

Präventive Hilfsmittel wie Desinfektionsmittel, Mundschutz oder Einmalhandschuhe können nicht von den Krankenkassen übernommen werden. Krankenkassen dürfen Hilfsmittel nur übernehmen, wenn sie zur Sicherung des Erfolges einer Krankenbehandlung, der Vorbeugung einer drohenden Behinderung oder zum Ausgleich einer Behinderung dienen. Dies trifft zum Schutz vor dem Coronavirus nicht zu.

Eine Ausnahme betrifft alle von der Coronavirus-Schutzmasken-Verordnung umfassten Personengruppen.

Bei Hilfs-/Heilmittelverordnungen bestehen keine Sonderregelungen mehr. Die Dauer von Heilmittelverordnungen beträgt ab 01.01.2021 auch weiterhin 28 Tage. Die Regelungen zu Folgeverordnungen finden Sie oben.

Kuren und Rehabilitationsmaßnahmen sind grundsätzlich wieder möglich. Zu ggf. bestehenden Besonderheiten/Hygienekonzepten vor Ort sollten Sie im Vorfeld mit der Rehaeinrichtung Kontakt aufnehmen. Der Bewilligungszeitraum für Rehabilitationssport bzw. Funktionstraining wird automatisch um sechs Monate verlängert. Das gilt für Anträge auf Rehabilitationssport und Funktionstraining, die bis zum 31.03.2021 bewilligt werden. Ab 01.04.2021 gilt der entsprechende Bewilligungszeitraum.

Sofern Sie eine bewilligte Vorsorge-/Rehabilitationsmaßnahme verschieben möchten, setzen Sie sich bitte mit der IKK gesund plus zur Prüfung Ihres Anliegens in Verbindung. Ihrem Wunsch wird nach Möglichkeit entsprochen. Bei einer Verschiebung gilt es zu beachten, dass gesundheitliche Nachteile entstehen können, z.B. weil Rehabilitationspotenziale nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschöpft werden können. Auch erfordern bestimmte Rehabilitationsmaßnahmen, wie beispielsweise Anschlussrehabilitationen, aus medizinischen Gründen einen zeitnahen Antritt der Maßnahme nach Abschluss der Akutbehandlung.

Sowohl das Vorgespräch als auch Beratungsgespräche in Schwangerschaft, Wochenbett und während der Stillzeit können per Telefon, Email oder sonstigem Kommunikationsmedium in Anspruch genommen werden. Dafür wurden von Seiten der gesetzlichen Krankenversicherung spezielle Regelungen mit den Hebammen getroffen, welche für die aktuelle Krisensituation gelten.

Die Teilnahme an einem Kurs zur Geburtsvorbereitung oder Rückbildung ist per Videotelefonie möglich. Für den Fall, dass Ihre betreuende Hebamme dies nicht anbietet, können Sie in der Hebammenliste des GKV-Spitzenverbandes nach dem Leistungsangebot "Kurse" suchen und die Hebammen per eMail anfragen, ob die Kurse in der Corona-Zeit auch per Videotelefonie angeboten werden. Eine Hebammensuche ist für dieses Angebot bundesweit möglich, regionale Begrenzungen bei Videokursangeboten sind nicht vorhanden.

Befristet bis zum 31.03.2021 können Sie psychotherapeutische Sprechstunden und probatorische Sitzungen der Psychotherapie als Videokonferenz in Anspruch nehmen. Zudem können psychotherapeutische Einzelbehandlungen (z.B. Kurzzeittherapie) regulär als Videokonferenz durchgeführt werden. Es müssen jedoch entsprechende technische Voraussetzungen erfüllt werden. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem behandelnden Therapeuten, ob er diese Leistung anbietet.

Ebenfalls zunächst bis zum 31.03.2021 befristet können Sie statt einer Gruppentherapie eine Einzeltherapie nutzen. Hierfür genügt eine formlose Mitteilung Ihres Therapeuten an die IKK gesund plus, eine Genehmigung ist nicht erforderlich. Bitte stimmen Sie sich dazu mit Ihrem behandelnden Therapeuten ab.