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IKK gesund plus bringt Bonusprogramme auf digitalen Kurs

Magdeburg. In seiner Sitzung am 14. April verständigte sich der Verwaltungsrat der IKK gesund plus zur aktuellen Lage des Gesundheitswesens in der Pandemiesituation sowie auf Möglichkeiten zur Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen. Dabei lag ein Hauptaugenmerk auf dem Ausbau der Digitalisierung und Online-Leistungsangeboten in der Gesetzlichen Krankenversicherung.

 "Wir sind in dieser Hinsicht bereits gut aufgestellt und erweitern unser Portfolio stetig", konstatierte Hans-Jürgen Müller, Verwaltungsratsvorsitzender auf Arbeitnehmerseite. "Neben dem Angebot verschiedener Apps hat nun auch das individuelle Bonusprogramm der IKK gesund plus einen Schritt in die digitale Zukunft gemacht. Da die Möglichkeit zur Teilnahme an Präventionskursen aktuell nicht gegeben ist, bieten wir unseren Versicherten eigene Onlinekurse an. Diese werden nach erfolgreicher Teilnahme wie gewohnt im Bonusprogramm 'IKK aktiv plus' honoriert."

Darüber hinaus setzt die Krankenkasse auch in der Betrieblichen Gesundheitsförderung auf digitale Impulse. "Die Mitarbeiter teilnehmender Unternehmen können online ausführliche Grundlagen- und Intensivtrainings zu verschiedenen Themen nutzen", erklärt der Verwaltungsratsvorsitzende auf Arbeitgeberseite, Uwe Runge. "So profitieren Arbeitnehmer trotz Homeoffice und Infektionsschutzmaßnahmen von den Gesundheitsprojekten. Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und die Resonanz ist durchweg positiv." 

Die Integration digitaler Komponenten in Angebote, welche ursprünglich durch den direkten Kontakt zwischen Versicherten und Leistungserbringer gekennzeichnet war, zeigt die Bestrebungen der Krankenkasse, in dieser aktuellen gesundheitspolitischen Lage Lösungen zu finden. "Um das System krisenfest und leistungsfähig zu halten, bedarf es einer Stärkung der Gesundheitskompetenzen von Versicherten sowie ein Höchstmaß an Transparenz. Patienten müssen aktiv über Behandlungsmöglichkeiten informiert und in Entscheidungsprozesse zu ihrer medizinischen Versorgung eingebunden werden. Neuerungen wie die elektronische Patientenakte (ePA) können dabei helfen, indem sie den Versicherten die Möglichkeit zur eigenständigen Verwaltung ihrer Gesundheitsdaten bieten. Die Intensivierung des Austauschs mit Ärzten und Therapeuten optimiert den individuellen Behandlungsverlauf in besonderem Maße", fasst Müller zusammen. 
Nicht zuletzt der Einsatz für das Patientenwohl trifft auf Anklang. Für das Jahr 2021 vertrauen rund 455.000 Versicherte auf die Leistungs- und Servicestärke der IKK gesund plus.

14.04.2021
Gunnar Mollenhauer

 Pressemitteilung