Pressemeldungen 2016

2016-07-20: IKK gesund plus erhält Auszeichnung als "Best Place To Learn"

Die IKK gesund plus wurde als erste Krankenkasse in Sachsen-Anhalt mit dem unabhängigen Gütesiegel "Best Place To Learn" ausgezeichnet. Zugleich wurde das Siegel erstmalig einem Ausbildungsbetrieb in Sachsen-Anhalt überreicht.
Das Gütesiegel wird von der Aubi-Plus GmbH vergeben, die mithilfe eines umfassenden Zertifizierungsverfahrens Unternehmen verschiedener Branchen und Größen hinsichtlich der Qualität ihres Ausbildungsangebotes prüft. Getestet werden dabei Rahmenbedingungen und Qualifizierungsprozesse der Ausbildung sowie deren Ergebnisse und Wirkungen. Das Siegel soll Schulabgängern und angehenden Auszubildenden Orientierung darüber geben, welche Unternehmen ein qualitativ besonders hochwertiges Ausbildungsprogramm anbieten und ihren Auszubildenden als vertrauensvoller Begleiter begegnen.
Uwe Schröder, Vorstand der IKK gesund plus, sieht mit der erfolgreichen Zertifizierung eine Bestätigung der hohen Qualitätsstandards bei der Ausbildung. "Wir konnten in den letzten Jahren die Anzahl der Auszubildenden stetig erhöhen und haben bisher eine Übernahmequote von 100 Prozent. Durch unser modernes Ausbildungskonzept mit Projektarbeiten und E-Learning sowie zwei Ausbildern und über 50 Ausbildungsbeauftragten, können wir eine sehr gute Betreuung auch künftig sicherstellen. Das Gütesiegel ist eine großartige Auszeichnung und bestätigt unser Ausbildungskonzept."
Laut Niels Köstring, Geschäftsführer AUBI-Plus, schnitt die IKK gesund plus besonders gut in den Bereichen Recruiting und Bewerberauswahl, bei den Ergebnissen der Ausbildung und im Bereich der betrieblichen Integration ab. "Auszubildende werden von Anfang an in die betrieblichen Abläufe einbezogen und lernen bereichsübergreifend die Anliegen der Versicherten kennen. Damit gelingt während der gesamten Ausbildung eine Einbeziehung in die realen Arbeitsprozesse."

20.07.2016

Pressemitteilung

2016-04-25: Hausarztzentrierte Versorgung nun auch für Kinder und Jugendliche

Magdeburg. Seit dem 01.04.2016 erweitert die IKK gesund plus in Zusammenarbeit mit dem Hausärzteverband Sachsen-Anhalt, der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt und dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte Sachsen-Anhalt (bvkj) ihr Erfolgsmodell der Hausarztzentrierten Versorgung: Das seit vielen Jahren beliebte Hausarztprogramm in Sachsen-Anhalt kann nun auch von Kindern und Jugendlichen in Anspruch genommen werden. Damit ist die Krankenkasse Vorreiter auf Landesebene. Unter dem Namen "IKK-Kinderlotse" bietet eine Teilnahme an der Kinderarztzentrierten Versorgung zahlreiche Vorteile für Eltern und kleine Patienten.
So verkürzen vorab vereinbarte Termine die Wartezeit. Zusätzlich entlasten flexible Sprechstundenzeiten besonders Erziehungsberechtigte im Berufsleben. Auch eine Überweisung und Terminvergabe zum Facharzt gelingt schnell und ohne größere Umstände. Ein weiterer Zusatznutzen sind die speziellen Gesundheitscoachings für Kinder und Jugendliche mit den Diagnosen Adipositas, chronischer Schmerz, Essstörungen und atopische Erkrankungen (Neurodermitis, allergische Reaktionen). Die Betroffenen werden mindesten zweimal im Jahr von ihrem gewählten Arzt zu ihrer Erkrankung intensiv beraten.
"Durch die Erweiterung des HZV-Modells auf eine Kinderarztzentrierte Versorgung hat die IKK gesund plus einen bedeutenden Baustein zu den bestehenden Versorgungsangeboten hinzugefügt.", sagt Uwe Schröder, Vorstand der IKK gesund plus. Stefan Andrusch, Vorsitzender des Hausärzteverbandes, begrüßt die Aufnahme von Kindern in den Vertrag: "Es ist sinnvoll, auch bei kleinen Patienten wenn notwendig eine Steuerung der Versorgung vorzunehmen. Dieses kann durch den Kinderarzt und in den Fällen, in denen Hausärzte die Versorgung von Kindern übernommen haben, auch durch Hausärzte geschehen." 

Die Einschreibung erfolgt beim zuständigen Kinderarzt oder Hausarzt für ein Jahr und ist kostenfrei. Eltern, welche Ihre IKK-versicherten Kinder zum Programm "IKK Kinderlotse" anmelden, erklären sich bereit, bei gesundheitlichen Beschwerden immer zuerst ihren Kinderarzt oder Hausarzt aufzusuchen. Dieser koordiniert die weitergehende Behandlung und ist dadurch immer über den Krankenstand des Kindes informiert. Ausnahmen von dieser Regelung sind die Inanspruchnahme eines Facharztes für Frauenheilkunde, eines Augenarztes sowie Notfälle.

"Ich freue mich insbesondere, dass der Komplex der atopischen Erkrankungen mit der IKK hier im Land verhandelt werden konnte. Die kleinen und großen Patienten mit allergischer Konjunktivitis bis Asthma können so von uns noch engmaschiger betreuet werden", ergänzt der Landesvorsitzende der Kinder- u. Jugendärzte, Dr. Roland Achtzehn.

Pressemitteilung

2016-04-22: IKK fordert gerechten Finanzausgleich

Berlin. Jährlich investieren die IKKn, unter ihnen die IKK gesund plus, einen großen Anteil ihrer finanziellen Mittel in Präventionsangebote für ihre Versicherten. Allein im Jahr 2014 wurden im IKK-System insgesamt 24 Millionen Euro für Präventionsmaßnahmen ausgegeben. Am 19. April wurde nun ein vom IKK e.V. in Auftrag gegebenes Gutachten in Berlin vorgestellt. Dieses zeigt: Präventionsinvestitionen können zu einem Verlustgeschäft für Krankenkassen führen!
Den Grund für diese Verwerfungen beschreibt Uwe Schröder, Vorstand der IKK gesund plus, folgendermaßen: "Durch den so genannten Morbiditäts-Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) erhalten Krankenkassen Finanzmittel je nach Anzahl der Versicherten mit einer Erkrankung und deren Ausprägung. Mitglieder von Kassen, welche mehr Gelder in Vorsorgemaßnahmen investieren, sind in der Regel gesünder, wodurch sich ein geringerer Finanzausgleich ergibt. So entsteht durch das Engagement für die Gesundheit sogar ein Verlust. Das erscheint aus unserer Sicht nicht zielführend."
Er erklärt weiterhin: "Sinnvoll wäre es, Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, die durch Gesundheitsvorsorge günstig beeinflusst werden können, beim Strukturausgleich geringer zu gewichten. Außerdem sollten die Kosten für Prävention nicht mehr pauschal erstattet werden, sondern sich an den tatsächlichen Ausgaben orientieren."
Die IKK gesund plus will auch weiterhin ihren Schwerpunkt auf Gesundheitsvorsorge legen. Neben Präventionskursen und einem umfangreichen Bonusprogramm, bietet sie auch ein betriebliches Gesundheitsmanagement sowie viele weitere Vorsorgeleistungen für die ganze Familie.

Das komplette Gutachten finden Sie unter www.ikkev.de/downloads-pressekonferenz.

22.04.2016

Pressemitteilung

2016-04-08: IKK gesund plus mit deutlichem Mitgliederwachstum

Der Verwaltungsrat der IKK gesund plus blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurück und verzeichnet einen deutlichen Mitgliederzuwachs. Auf ihrer Sitzung am 7. April in Bremen stellten die beiden Vorsitzenden, Peter Wadenbach und Hans-Jürgen Müller, neben dem planmäßigen Rechnungsergebnis auch eine deutliche Steigerung der Versichertenzahlen fest. Peter Wadenbach, Vorsitzender auf Arbeitgeberseite, ist erfreut, dass die IKK gesund plus im vergangenen Jahr den 400.000 Versicherten begrüßen durfte. "Insgesamt schenkten uns allein im Jahr 2015 über 16.000 Neuversicherte ihr Vertrauen." Und dieser Trend hält an. Laut Hans-Jürgen Müller, Vorsitzender auf Arbeitnehmerseite, sind bereits in den ersten Monaten des laufenden Jahres mehr als 15.000 Versicherte neu dazu gekommen. "Wir erfahren nicht nur aufgrund unserer attraktiven Bonussysteme einen enormen Zuspruch, sondern zählen mit einem der wirtschaftlichsten Beiträge zu den deutschlandweit günstigsten Krankenkassen."

Dennoch steht für die beiden Vorsitzenden die „Erhöhung der Versorgungsqualität für die Versicherten“ im Vordergrund. "Unsere Versicherten können im Rahmen des Zweitmeinungsverfahrens vor einem bevorstehenden operativen Eingriff, zur Festlegung einer Diagnose oder auch zur Abstimmung der weiteren Therapie medizinische Entscheidungen kostenfrei prüfen lassen. Damit schaffen wir mehr Sicherheit für den persönlichen Behandlungserfolg unserer Versicherten. Des Weiteren bieten wir auch weitere zusätzliche Angebote an, so wurde der Babybonus für jedes neugeborene Kind auf 100 Euro erhöht und wir halten seit dem 1. April über ein neues Kursportal bundesweit Gesundheitskurse vor.", erläutern Müller und Wadenbach die Leistungserweiterungen.

08.04.2016

Pressemitteilung

2016-04-02: Gemeinsames Projekt fördert "Bildung und Bewegung" bei Kindern

"Bildung und Bewegung" heißt das Projekt, welches die Bewegungswerkstatt Magdeburg e.V. gemeinsam mit der IKK gesund plus und der Kita-Gesellschaft Magdeburg mbH ab dem 1. Januar 2016 startet. Über einen Zeitraum von drei Jahren wird von den Beteiligten ein Konzept zur kindlichen Gesundheitsförderung erarbeitet. Angesprochen werden dabei vor allem Kinder zwischen zwei und acht Jahren sowie ihre Eltern.

Ziel ist es herauszufinden, durch welche Bewegungsspiele Kinder verschiedener Altersgruppen die Bildungsinhalte am besten lernen. "Dies ist für uns ein spannender Ansatz, welcher einen großen Nutzen für die Gesundheitsprävention im Kindesalter hat." erklärt Uwe Schröder, Vorstand der IKK gesund plus.
Durch die Verknüpfung von Bildung und Bewegung, die in den Sportstunden erfolgt, werden motorische, soziale, kognitive und emotionale Kompetenzen entwickelt und gefördert. Speziell geschulte angehende Erzieher setzen das Projekt spielerisch und kindgerecht im bewährten Fantasiereisenkonzept um.
Projektverantwortlich ist der größte Sportverein für Kinder im Alter von 2 bis 7 Jahren in Sachsen-Anhalt, die Bewegungswerkstatt Magdeburg e.V., der seit Jahren Minis mit Erlebnissport begeistert. Laut Christian Ebeling, Vorsitzender des Vereins, "ist für alle Beteiligten täglich ersichtlich, dass Bildung, Bewegung und Spiel den Kindern außerordentliche Freude und Spaß am Sport bereiten. Auf Grund dieser Feststellungen wurde das Projekt "Bildung und Bewegung" auch ins Leben gerufen." 

Auch Kita-Geschäftsführer Armin Jahns glaubt mit dem anspruchsvollen Projekt "Bildung und Bewegung" einen nachhaltigen Beitrag für mehr Wohlbefinden und Gesundheit bei allen Beteiligten bewirken zu können.
"Im Namen der Kinder, Eltern und Mitarbeiter/Innen der Kita-Gesellschaft Magdeburg mbH freue ich mich, dass sich mit der IKK gesund plus und dem Bewegungswerkstatt Magdeburg e.V. insgesamt drei starke Partner für das Projekt gefunden haben, die alle in den drei Bereichen aktiv unterwegs aber zugleich auch professionelle Spezialisten für jeweils eines dieser Themen sind. Wir wissen, dass Gesundheit und Bewegung unabdingbare Voraussetzungen für gelingende Bildungsprozesse bei Kindern sind. Deshalb versprechen wir uns aus der Kooperation zwischen den Partnern innerhalb dieses Projektes Synergieeffekte, die in erster Linie unseren Kindern und Eltern zugute kommen, zugleich aber auch einen Beitrag zur Erfüllung der anspruchsvollen Aufgaben der drei Partner leisten. Mit diesem Projekt wollen wir so viele Magdeburger wie möglich erreichen und wie unser Bildungsprogramm als Leitmotiv festschreibt, - Bildung von Anfang an - zum Wohle und zur Förderung der Gesundheit aller Teilnehmer vermitteln."

Informationen, Gruppenzeiten und Voranmeldung unter:
www.Bewegungswerkstatt-Magdeburg.de

02.04.2016

Pressemitteilung