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Diabetes Typ I
Diabetes Typ I
Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung (die körpereigene Abwehr bekämpft anstelle eines Krankheitserregers gesunde Zellen), die häufig durch harmlose Virusinfektionen hervorgerufen wird. In deren Folge zerstört der Körper seine insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse. Das fehlende Insulin muss ein Leben lang zugeführt werden, z.B. per Spritze. Nur etwa 5 Prozent der Diabetiker gehören zum Typ 1, der meist vor dem 30. Lebensjahr auftritt.
Ein Typ-1-Diabetes kann offenbar nicht nur Nerven und Gefäßen schaden, sondern auch die Struktur der Knochen angreifen. Diabetikerinnen zeigen laut einer Studie schon im mittleren Alter eine Neigung zu dünneren Knochen und häufigeren Knochenbrüchen. Die Untersuchungen ergaben, dass die Frauen mit Diabetes auch bei Berücksichtigung sonstiger Risikofaktoren eine um drei bis acht Prozent niedrigere Knochendichte aufwiesen, als Frauen ohne Diabetes. Zudem gaben ein Drittel der Diabetikerinnen an, nach dem 20. Lebe
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Diabetes Typ II
Bei Diabetes mellitus II wird zu den Mahlzeiten nicht genug Insulin freigesetzt und es kann häufig nicht richtig verwertet werden, weil die Körperzellen darauf nicht ansprechen. Die weit überwiegende Anzahl der Diabetiker (ca. 95 Prozent) leidet unter dem Typ 2. Die Krankheit tritt vor allem im Erwachsenenalter auf und wird bei vielen Patienten jahrelang nicht erkannt.
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Rheuma
Wer denkt, dass Rheuma nur ältere Menschen betrifft, liegt falsch. Durch die vielen unterschiedlichen Arten und wie sie
sich äußern, können auch junge Erwachsene und sogar Kinder betroffen sein.
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Sucht-Abhängigkeit
Sucht & Abhängigkeit
Sie haben viele verschiedene Gesichter und doch eine Gemeinsamkeit: Süchte und Abhängigkeiten schränken das Leben der Betroffenen stark ein – und manchmal zerstören sie es sogar. Wenn die Abhängigkeit in den Alltag eintritt, wird sie nicht nur für den Süchtigen selbst, sondern auch für Personen in dessen Umfeld zum Problem. Das Suchtmittel kann dabei sehr unterschiedlich sein. In einigen Fällen handelt es sich um einen bestimmten Stoff, eine Droge oder aber eine Handlung. Auch die Auslöser, die letztendlich zu der Sucht führen, sind vielfältig. Dahinter stecken jedoch häufig tiefgreifende psychologische Erkrankungen, die es bei der Bekämpfung der Sucht ebenfalls zu behandeln gilt.
Auf "DigiSucht" beantworten professionelle Suchtberaterinnen und Suchtberater Ihre Fragen, helfen Ihnen bei der Analyse Ihrer aktuellen Situation, unterstützen Sie bei Verhaltensänderungen und informieren über weiterführende Hilfeangebote vor Ort. Die Beratung ist kostenfrei!
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Rauchstopp
Wollten Sie schon lange mit dem Rauchen aufhören, aber bisher fehlte es Ihnen an Motivation, um das Vorhaben umzusetzen? Wir haben ein passendes Online-Angebot für Ihren langfristig erfolgreichen Rauchstopp!
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Sprechstörungen
Sprechen ist wichtiger Bestandteil unserer Kommunikation. Ist dies beeinträchtigt, leidet das soziale Leben und Wohlbefinden stark. Lesen Sie mehr über die Hintergründe, verschiedenen Formen und Auswirkungen.
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Legasthenie
Ob bei der Arbeit oder in der Freizeit – ständig sind wir von Schrift umgeben. Wir lesen die Zeitung, machen uns Notizen, verfassen ein Anschreiben oder nutzen einen Messengerdienst. All diese Tätigkeiten sind für die meisten selbstverständlich. Wer jedoch an Legasthenie leidet, für den werden solche Alltäglichkeiten schnell zum unüberwindbaren Hindernis. Was aber sind die Ursachen von Legasthenie und welche Hilfen gibt es?
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Demenz
Demenz – Nur vergesslich oder schon dement?
Ein schlechteres Namensgedächtnis, kleine Erinnerungslücken – und plötzlich fragen Sie sich: Ist das vielleicht schon Demenz? Oft ist unser Gehirn im Alltag überlastet. Wir schalten auf Autopilot und nehmen Dinge nur mit halber Aufmerksamkeit wahr. Mit fortschreitendem Alter liegt jedoch der Verdacht nahe, dass sich ähnliche Situationen als erste Anzeichen von Demenz zeigen. Ab einem Alter von 65 Jahren steigt das Risiko einer Erkrankung stark an. Betroffene benötigen umfassende Therapien und viel Beistand durch ihre Angehörigen.
Unter dem Begriff "Demenz" versteht man eine Gruppe von Erkrankungen, die das Gehirn betreffen. Sie führen auf längere Sicht zum Verlust der geistigen Fähigkeiten. So lässt sich das Wort aus dem lateinischen (de: weg; mens: geist) mit "Weg vom Geist" übersetzen. Die Betroffenen haben ein schwaches Erinnerungsvermögen, können Zusammenhänge nur noch schlecht erkennen und leiden zunehmend unter Sprachproblemen.
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