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Mumps
Zu einem scheinbar einfachen Infekt gesellen sich plötzlich geschwollene und schmerzende Wangen? Hier ist vermutlich die Kinderkrankheit Mumps am Werk, deren Merkmal die typischen "Hamsterbacken" sind.
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Scharlach
In die Riege der Kinderkrankheiten reiht sich auch die Infektionserkrankung Scharlach ein. Doch eine lebenslange Immunität bringt eine durchgestandene Erkrankung in diesem Fall nur bedingt.
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Augenerkrankungen
Unsere Augen sind komplexe Organe. Bis zu 10 Mio. Informationen nehmen wir pro Sekunde mit ihnen wahr. Umso wichtiger ist es, dass sie gesund bleiben. Erfahren Sie mehr zu den häufigsten Augenerkrankungen.
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Fieber
Wenn die Körpertemperatur in die Höhe schnellt, sind viele Menschen geneigt, diese zu drosseln. Doch das ist nicht immer sinnvoll. Schließlich ist das Fieber ein Zeichen dafür, dass die Abwehrvorgänge im Körper auf Hochtouren arbeiten.
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Lebensmittelunverträglichkeit
Eine leichte Brotzeit, ein erfrischender Milchshake, leckeres Obst - für viele heißt es "lieber nicht". Sie vertragen Gluten, Laktose oder Fruktose nicht oder reagieren zumindest sehr empfindlich. Aber handelt es sich immer um eine wirkliche Lebensmittelunverträglichkeit? Und wie erkennt man sie?
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Zöliakie
Zöliakie, schon entdeckt?
Kein Roggenbrot, kein Weizenbrötchen, kein Haferkeks! Für Menschen mit Zöliakie heißt es, Verzicht zu üben. Denn sie leiden an einer Überempfindlichkeit gegen das in vielen Getreidesorten vorkommende Klebereiweiß Gluten.
Im Gegensatz zu Gesunden verursacht Gluten im Dünndarm der Betroffenen Entzündungen an den Darmzotten. Diese für die Nährstoffaufnahme wichtigen Darmausstülpungen bilden sich zurück, sodass es langfristig zu Mangelerscheinungen und starkem Gewichtsverlust kommt. Die Entnahme und Untersuchung kleiner Gewebeteile des Dünndarms im Rahmen einer Dünndarmbiopsie ist deshalb die einzig sichere Nachweismethode für Zöliakie. Ein Bluttest auf Antikörper liefert dagegen nur erste Hinweise.
Die einzige Therapie besteht in einem lebenslangen Verzicht auf die glutenhaltigen Getreidesorten Weizen, Dinkel, Grünkern, Roggen, Gerste und Hafer, sowie auf alle Lebensmittel, die diese enthalten. Für die Betroffenen bedeutet das eine große Umstel
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Fructose-Intoleranz
Wenn Fruchtgenuss Beschwerden macht
Sie essen Obst und leiden anschließend unter Blähungen oder Völlegefühl. Kennen Sie das? Eine Fructose-Intoleranz kann der Grund dafür sein.
Ein Glas Birnensaft, eine Rebe voll mit leckeren Weintrauben oder ein paar Trockenpflaumen - süße Genüsse, die nicht alle Menschen ohne Reue verzehren können. Der Fruchtzucker in den Früchten kann nach dem Genuss zu Unwohlsein, Beschwerden im Bauchbereich bis hin zu Durchfällen führen. Die so genannte Fruchtzucker-Unverträglichkeit, Fructose-Intoleranz, kann entweder genetisch bedingt oder erworben sein. Auch wenn sich die Ursache nicht beseitigen lässt, können Betroffene einiges tun, um mit der Unverträglichkeit gut zu leben. Entscheidend für die optimale Behandlung ist eine sichere Diagnose. Aufschlussreiche Hinweise gibt z.B. ein 14-Tage-Ernährungs- und Beschwerdeprotokoll über das persönliche Ernährungsverhalten. Es zeigt, wie und in welchen Mengen die Nahrung zusammengesetzt ist und wann Beschwerden auf
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Laktose-Intoleranz
Laktoseintoleranz: Wenn die Milch Bauchschmerzen macht
Leckerer Kakao, süße Schokolade – wer nach dem Verzehr milchhaltiger Lebensmittel über Druck- und Völlegefühl, Blähungen und krampfartige Bauchschmerzen sowie Übelkeit und Durchfall klagt, verträgt möglicherweise den Milchzucker nicht.
Für Betroffene der Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) heißt es, bestimmte Lebensmittel zu meiden und Alternativen zu suchen. Kindern und Erwachsenen mit einer Milchzuckerunverträglichkeit fehlt ganz oder teilweise das Enzym Laktase, das in der Dünndarmschleimhaut den Milchzucker (Laktose) in seine Bausteine zerlegt. Der unverdaute Milchzucker gelangt in den Dickdarm, wo er von Bakterien vergärt wird. Die Gärungsprodukte führen schließlich zu Bauchschmerzen, Blähungen oder Durchfall. In Deutschland leiden schätzungsweise 15 Prozent der Bevölkerung an dieser vererbbaren Form des Laktasemangels. In südeuropäischen Ländern liegt der Anteil bei ca. 50 Prozent, in den asiatischen und afrik
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